Mathe war schlimm

Ehemalige Schüler erinnern sich an ihre Zeit an der GKS

Offenbach Post vom 24.09.2014

  • Steffen Bogdahn, 28 Jahre, aus Qbertshausen:

„Ich habe 2005 Abitur gemacht. Erst letzten Monat hatten wir unser neunjähriges Abi-Treffen. Nach dem Abschluss habe ich meinen Master in Wirtschafts-wissenschaften gemacht. Nun arbeite ich in einer Unternehmensberatung. Ich erinnere mich vor allem noch an die Menschen, denen ich an der GKS begegnet bin. Schönstes Erlebnis war mit Sicherheit, endlich das Abschlusszeugnis in der Hand zu halten. Ich wünsche den Menschen, die die GKS ausmachen: Wahrt euch das Vertrauen in die Schüler, die Fähigkeit, sie zu fordern und zu fordern und bleibt dabei stets gesund!"

 

  • Sonja Häusser, 55 Jahre, aus Mühlheim:

„Damals gab es noch Klassenverbände. Der Zusammenhalt war damals toll. Wir haben viele schöne Ausflüge unternommen, zum Beispiel die Abschlussfahrt in die Partnerstadt Laakirchen. Hin und wieder habe ich heute noch Kontakt zu ehemaligen Mitschülern. Und ich fahre immer mal wieder an der GKS vorbei. Das Abitur habe ich im Jahr 1978 gemacht, anschließend Betriebswirtschaft studiert und nun führe ich ein Kumon-Lerncenter in Mühlheim. Ich finde es toll, dass Schüler verschiedenen Schwerpunkte wie Wirtschaft oder Ernährung wählen können."

 

 

  • Björn Uhl, 21 Jahre, aus Heusenstamm:

„Mein schlimmstes Erlebnis war der Matheunterricht, aber das ist ein persönliches Problem von mir. Ich hatte an der GKS aber den besten Lehrer in 13 Jahren Schulzeit. Er sagte einmal zu mir: „Björn, du kannst Mathe einfach nicht. Aber setz dich wenigstens rein und mach ein nettes Gesicht!" Vergangenes Jahr habe ich Abitur gemacht, nun bereite ich mich auf das Germanistik-Studium vor. Mein Wunsch für die GKS? Ein zeitgenössischer Vertretungsplan. An anderen Schulen kann man den im Internet einsehen, an der GKS tragen Lehrer das noch von Hand ein."