Ein letztes Mal die einjährige Höhere Berufsfachschule hochleben lassen

Immer wenn eine Ära zu Ende geht, hinterlässt es die bittersüßen Gefühle des Abschieds – traurig, dass etwas Bedeutsames vorüber ist, aber auch froh und gespannt, was da Neues kommen mag.

So oder ähnlich ging es am 6. Juli nicht nur den Schüler*innen der Klasse 11 HBF1-1, die ihren Abschluss in der Aula der GKS feierten, sondern auch der Schulgemeinde in Gänze, da mit dieser Klasse das Modell einjährige Höhere Berufsfachschule ausläuft.

von links:  Schülerinnen Joana und Leonie und Lehrerin Frau Ludolph


Diese Schulform, vielen besser bekannt als Höhere Handelsschule, wurde seit 1977 an der Georg-Kerschensteiner-Schule angeboten und verhalf Schülerinnen und Schülern mit mittlerem Bildungsabschluss zu einer qualifizierten beruflichen Grundbildung in den Berufsfeldern Wirtschaft und Verwaltung sowie Ernährung/Hauswirtschaft.

von links:  Lehrerin Frau Neumann, Schülerinnen FJoy, Farah und Heidi und Lehrerin Frau Erol

Bei Karaoke, Muffins und Kuchen zelebrierten die 18 Schüler*innen jedoch noch einmal ausgelassen mit ihren Lehrer*innen, denen auch Geschenke zum Abschied gemacht wurden, den gemeinsam erreichten Abschluss. Zehn Schüler*innen werden im nächsten Jahr die zweijährige HBF an der GKS besuchen und sechs weitere treten eine Ausbildung an.

von links:  Lehrer Herr Huhn  und Schülerinnen Mari und Heidi

Im Gespräch zeigte sich, dass Schüler*innen die die Schulform toll fanden, um erst einmal neue Perspektiven zu finden. Am Anfang war es noch ungewohnt, aber zum Ende hin wurde es für alle gut und bekam auch mehr Sinn, denn schlussendlich konnten sie eine Berufswahl treffen. Auch die Lehrer*innen seien tollen und die Absolvent*innen würden die Schulform sofort weiterempfehlen, wenn sie fortgesetzt würde.

Wir wünschen den Absolvent*innen alles Gute für ihre weitere Zukunft. Sei es bei uns an der GKS oder in den Ausbildungsbetrieben.