QuABB - Die Hilfe, wenn ein Ausbildungsabbruch droht!

Probleme in der Ausbildung? Ausbildungsabbruch?
Die GKS hat was gegen Ausbildungsabbrüche:
Mit QuABB wurde schon vielen geholfen!


Viel zu oft führen Probleme in der Berufsschule, im Betrieb oder auch persönliche Schwierigkeiten zu einem Abbruch der Ausbildung. Das ist schlecht für die Betriebe und noch schlechter für die Auszubildenden.

Deshalb wurde vom hessischen Wirtschaftsministerium und dem Kultus-
ministerium sowie mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds das Modellprojekt QuABB geschaffen - ein Angebot, das den Auszubildenden bei der Bewältigung solcher Probleme zur Seite steht, und zwar mit professioneller Beratung und mit praktischer Unterstützung.

Seit dem Frühjahr 2009 gibt es QuABB, und die Georg-Kerschensteiner-Schule war von Anfang an dabei. Umgesetzt wird das Projekt an der Schule von vier Beratungslehrerinnen, die den Auszubildenden in den verschiedenen Berufsbereichen als Ansprechpartner zur Verfügung stehen: Frau Groh (Bürokaufleute), Frau Mönch (Gastronomie) und Frau Sprink-Hansemann (Logistikberufe) und einem externen Ausbildungsbegleiter, Herrn Seidel, der zweimal wöchentlich Sprechstunden an der GKS durchführt.

In den genannten Bereichen wird QuABB den Schülern bereits in der Einführungswoche vorgestellt. Nach den ersten Schulwochen stellen Herr Seidel und die zuständige Beratungslehrerin das Angebot von QuABB in den Unterstufenklassen vor und verteilen Flyer mit den Kontaktdaten. Gegen Ende des ersten Ausbildungsjahres wird in den Berufsfeldern mit der höchsten Abbruchquote zusätzlich die Unterrichtseinheit „Ausbildungsabbruch“ durchgeführt.

Ferner werden auch die Informationstage der GKS, die Arbeitskreissitzungen mit den Ausbildern und die Fachkonferenzen zur Vorstellung des Projektes genutzt.
Diese Maßnahmen haben dem Projekt inzwischen zu einer großen Bekanntheit verholfen. Das Beratungsangebot wird immer stärker angenommen. In den allermeisten Fällen konnten in den Gesprächen Konflikte entschärft und Probleme konkret angegangen oder sogar gelöst werden, so dass die Ausbildung wieder in ruhigeren Bahnen verläuft. Auch die praktische Unterstützung - z.B. beim Ausfüllen von Anträgen oder die Begleitung bei Behördengängen – wurde immer wieder als hilfreich empfunden.

Was noch wichtig ist: Die Beratung ist kostenlos, freiwillig und vertraulich. Falls gewünscht erfolgt sie auch unter Einbeziehung der Ausbildungsberater der Kammern, der Lehrkräfte oder der Ausbildern in den Betrieben.

Das Ziel ist, in jedem Fall die Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen - oder, wenn es bereits zu einem Abbruch gekommen sein sollte, gemeinsam eine sinnvolle Anschlussperspektive zu entwickeln.

Deshalb: Wenn es in der Ausbildung nicht so läuft, wie es sollte – aus welchen Gründen auch immer – sollte möglichst bald Kontakt mit dem QuABB-Team aufgenommen werden.


Die Sprechstunden des QuABB-Beratungsteams (andere Termine nach Vereinbarung):

  • Bereich Lager/Logistik Frau Sprink-Hansemann
    Fr. 11.15 bis 12.45 Uhr, Raum A 003
  • Bereich Bürokaufleute Frau Groh
    Fr. 11.15 bis 12.00 Uhr, Raum A 002
  • Bereich Gastronomie Frau Mönch
    Di. 12.00 bis 12:45 Uhr, Raum A 003
  • QuABB-Ausbildungsbegleiter Herr Laschewski
    an der GKS Di. und Fr. 11.00 bis 13:00 Uhr,
    Raum A 003

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie in der QuABB-Vitrine, die an der Wand neben dem Eingang zum Selbstlernzentrum angebracht ist.
Außerdem können Sie jederzeit eine Nachricht für Herrn Seidel und/oder eine der Beratungslehrerinnen im QuABB-Fach im Lehrerzimmer hinterlegen lassen. Sie erhalten dann umgehend eine Antwort.

Übrigens - QuABB steht für „Qualifizierte berufspädagogische Ausbildungsbegleitung in Berufsschule und Betrieb“.

Da ist man doch für die griffige Abkürzung dankbar, oder?

Für Terminvereinbarungen außerhalb der Sprechstunden ist Herr Laschewski unter den folgenden Rufnummern zu erreichen: 069-97947627 (Büro) oder 0151-56989056 (mobil).